15.–16. Mai 2013 Frankfurt am Main

Putting experience into practice

„Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.“ Johann Wolfgang von Goethe

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Putting Experience into Practice: Change the Business – Run the Business

Unternehmen und ihre Leader sind gefordert, in ihrer Organisation nachhaltige Fähigkeiten für die Gestaltung des permanenten Wandels zu entwickeln. Unsere Referenten schauen mit Ihnen über den Tellerrand der Hype-IT-Themen, setzen neue Impulse und geben Antworten auf die Frage, wie Sie die heutigen Transformationen beispielloser Größenordnungen gewinnbringend nutzen.

Wir zeigen, welche Trends und Entwicklungen den Wandel bestimmen und welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen. Müssen neue Visionen her? Andreas Steinle wird mit uns seine Einblicke zu neuen Märkten, Cross Innovations und Consumer Power teilen. Von Uli Hoeneß wollen wir wissen, wie der FC Bayern der wirtschaftliche und sportliche Global Leader wurde. Wie schaffte er es, seinen Club über Jahrzehnte an der Weltspitze zu etablieren? Wie plant er, wie geht er auf die unterschiedlichen Stakeholder ein? Wie werden die Risiken gemanagt? Wir sind sehr auf die Antworten dieses Top Managers gespannt.

Klaus Grewe war der Koordinator aller Projekte von Olympia 2012. Warum war Olympia 2012 "in time and in budget"? Was ist der Code für erfolgreiche Großprojekte? Wandel braucht Leadership. Wie müssen sich Leader wandeln? Die Erwartungshaltung an das Management ändert sich stark. Reinhard Sprenger wird uns mit seinen unbequemen und provokativen Thesen konfrontieren.

Am zweiten Tag geht es in die Praxis. Wie entwickeln und betten Sie die Fähigkeit, zur Gestaltung des permanenten Wandels, als Allzeit verfügbare Kernkompetenz in Ihr Unternehmen ein? Hartmut Stilp fragt: Sind erfolgreiche Programme Glücksfälle oder Methode? Christoph Sotzko und Rüdiger Bellof etablieren Service-Prozesse weltweit. Während Sascha Kurth die Antwort gibt, ob Compliance und Service Management im Widerspruch stehen.

Am Nachmittag berichten unsere Consultants aus der Praxis. Welche Methoden und Praktiken helfen, die richtigen Dinge richtig zu tun? Programm-Management, Projekt-Management, Scrum, Risiken, Stakeholder, Governance, Kundenorientierung im Service Desk und Business Alignment schließen den Kreis. Wir diskutieren mit Ihnen, wie Vision zur Realität wird, wie Sie den Wandel erfolgreich gestalten.

  • Tag 1 15. Mai 2013
    12:00–19:00 Uhr

  • 12:00 Uhr / Check-in Lunch Buffet

  • 13:00 Uhr / Opening Welcome

    Hartmut Stilp
  • 13:15 Uhr / Keynote I Trends und Entwicklungen die den Wandel bestimmen

    Andreas Steinle
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    Tag 1: Keynote I Trends und Entwicklungen die den Wandel bestimmen

    Andreas Steinle entschlüsselt gesellschaftlichen Wandel, um aus unartikulierten Sehnsüchten Potenziale für Innovationen abzuleiten. Er will Trends nicht nur aufzeigen und benennen, sondern auch nutzbar machen. Er versteht sich als Ideengeber für das, was es geben müsste, aber noch nicht gibt. Denn am Anfang einer jeden Innovation steht ein neuer Gedanke. Seine Botschaft: Mehr Experimente wagen.

  • 14:00 Uhr / Talk Von der Säbener Straße zum Global Leader

    Uli Hoeneß
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    Tag 1: Talk Von der Säbener Straße zum Global Leader

    Wie wird aus einem Deutschen Meister der wirtschaftliche und sportliche Global Leader? Wie schaffte es Uli Hoeneß mit dem FC Bayern, sich über Jahrzehnte fest an der Weltspitze zu etablieren? Wie plant er, wie geht er auf die unterschiedlichen Stakeholder ein? Wie werden die Risiken gemanagt? Fragen, die auch uns fernab des Sports jeden Tag auf das Neue beschäftigen. Wir sind sehr auf die Antworten dieses Top Managers gespannt. Es gibt wenige mit einem solchen Record an Managementerfahrung und Erfolgen.

  • 15:00 Uhr / Keynote II Warum war Olympia 2012 in time and budget?

    Klaus Grewe
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    Tag 1: Keynote II Warum war Olympia 2012 in time and budget?

    Warum ist Olympia 2012 "on time and under budget" auf den Punkt fertig geworden? Was ist der Code für erfolgreiche Großprojekte? Klaus Grewe, der Gesamtkoordinator aller Projekte von Olympia 2012 wird uns den Schlüssel in die Hand geben.

  • 15:45 Uhr / Break Networking

  • 16:15 Uhr / Podiumsdiskussion Grenzenlos offen. Sie fragen, unsere Experten antworten!

    Andreas Steinle, Uli Hoeneß, Klaus Grewe
  • 17:15 Uhr / Keynote III Radikal Führen!

    Dr. Reinhard Sprenger
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    Tag 1: Keynote III Radikal Führen!

    Wandel braucht Leadership. Wie wandeln sich Leader? Und in welche Richtung? Motivierte Mitarbeiter, so Sprenger, machen den Erfolg eines Unternehmens aus, aber diese Mitarbeiter sind Individuen und keine Reiz-Reaktionsmaschinen. Nur selbstbewusste Menschen, die sich selbst herausfordern und damit unabhängig von Autoritäten werden, sind zu exzellenten Leistungen fähig. Aufgabe der Führungskräfte ist es, der Kreativität und Selbstverantwortung der Mitarbeiter Raum zu geben und ihre unternehmerischen Potenziale zu unterstützen. Den Mitarbeitern diesen Freiraum geben heißt, ihnen zu vertrauen – weil der Preis des Misstrauens zu hoch ist.

    Sprengers Thesen sind unbequem, provokativ und ungemein erfolgreich. Eine seltene Kombination, die auch mit seinem rhetorischen Talent zu tun hat: In seinen Vorträgen und Büchern spricht und schreibt er klar, lebendig und für jeden verständlich. »Wenn Reinhard Sprenger sich warm argumentiert hat, sprühen rhetorische Funken«, schreibt die Financial Times Deutschland.

  • 18:30 Uhr Ende

  • ab 19:00 Uhr Dinner, Classic Cars und Networking

  • Tag 1 15. Mai 2013
    12:00–19:00 Uhr

  • Tag 2 16. Mai 2013
    09:00–17:00 Uhr

  • 09:00 Uhr / Opening Welcome, Intro

    Hartmut Stilp
  • 09:15 Uhr / Keynote IV Erfolgreiche Programme mit Methode – Alter Hut oder Hut ab?

    Hartmut Stilp
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    Tag 2: Keynote IV Erfolgreiche Programme mit Methode – Alter Hut oder Hut ab?

    Hut ab, wenn Sie mit Portfolio-, Programm- und Projekt-Management Ihre Business Operations immer wieder erfolgreich gestalten. Die die Herausforderungen meistern, werden erfolgreich sein, die anderen werden sich schwer tun. Wie entwickeln und betten Sie die Fähigkeit zur Gestaltung des permanenten Wandels, als ständig verfügbare Kernkompetenz, in Ihr Unternehmen ein? Wenn dies für Sie kein alter Hut ist, lohnt sich diese Stunde für Sie.

  • 10:00 Uhr / Keynote V IT Service Management – Etablierung weltweiter Service Operation Prozesse

    Christoph Sotzko, Rüdiger Bellof
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    Tag 2: Keynote V IT Service Management – Etablierung weltweiter Service Operation Prozesse

    Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Die IT-Services für den Konzern werden von der Evonik Services GmbH erbracht. Wie Rüdiger Bellof und Christoph Sotzko mit ihren Teams in der weltweit tätigen Supportorganisation die IT-Service Management Prozesse ausgerollt haben, werden sie mit Ihnen diskutieren.

  • 10:45 Uhr / Break Networking

  • 11:15 Uhr / Keynote VI IT Service Management und Compliance, Symbiose oder Widerspruch?

    Sascha Kurth
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    Tag 2: Keynote VI IT Service Management und Compliance, Symbiose oder Widerspruch?

    Und Sascha Kurth, der bei einem IT-Dienstleister für die Versorger Servicemanagement-Verantwortliche, wird den Spannungsbogen zwischen Serviceorientierung und regulatorischen Anforderungen an die Compliance auflösen.

  • 12:00 Uhr / Podiumsdiskussion Grenzenlos offen. Sie fragen, unsere Experten antworten!

    Christoph Sotzko, Rüdiger Bellof, Sascha Kurth, Hartmut Stilp
  • 12:45 Uhr Lunch und Classic Parcours

  • 14:00 Uhr Breakout Sessions

    Katja Leinbach, Sandra Luttenberger, Michael Ziegenbein
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    Tag 2: Run the Business Business und IT-Alignment - Märchen oder Wahrheit?

    Sind die Business-Ziele innerhalb der IT tatsächlich bekannt und verstanden? Sind die Services und IT-Projekte auf die Business-Anforderungen abgestimmt? In der Theorie wissen wir alle, dass dies eine unumgängliche Notwendigkeit ist, aber wie sieht die Praxis wirklich aus? Wie können wir sicherstellen, dass die IT dem Business optimalen Nutzen liefert und verständlich darstellt?

    Tag 2: Change the Business BER, S21, Philharmonie - Geht's auch anders?

    In den letzten Jahren waren Erfolgsmeldungen in Deutschland rar. Ein guter Zeitpunkt, um endlich über den Ärmelkanal zu schielen. 1999 haben die Briten unter dem Titel „Managing Successful Programmes“ Best Practices für das Management von „Großprojekten“ publiziert und ihren öffentlichen Auftraggebern ins Pflichtenheft geschrieben. Stakeholder Engagement, Blueprint Design und Benefits Management sind nur einige Elemente des MSP-Frameworks. Wir werden diskutieren, wie Programmmanagement in Deutschland anders geht.

    Tag 2: Praktiken Risikomanagement - No Risk no Fun!?

    „Der Ruf unserer Marke war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.“ „Wir hatten die Projekt-Risiken jederzeit im Griff.“ „Das RAID-System müsste jetzt wieder eine ganze Weile halten.“ „Die Klimaanlage packt das locker.“ Wenn Sie bei diesen Sätzen genauso entspannt sind wie bei dem Satz "Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung!" – dann sind sie hier richtig.

  • 14:45 Uhr Breakout Session

    Katja Leinbach, Michael Ziegenbein, Jörg Ludwig
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    Tag 2: Run the Business Governance mit COBIT 5 - Schaum oder Schlager?

    Mit COBIT 5 hat die ISACA ein neues Rahmenwerk ins Rennen geschickt, das neben den bereits etablierten Themen auch Val IT und Risk IT beinhaltet. Handelt es sich dabei um ein aufgeblähtes Rahmenwerk ohne jeden praktischen Bezug oder bietet es tatsächlich neue Leitlinien und anwendbare Modelle? Ist es zur Umsetzung von Governance in der Unternehmens-IT geeignet?

    Tag 2: Change the Business Portfolio-, Programm- und Projekt-Offices - Unterstützer oder strategisches Werkzeug?

    Beides! Portfolio-, Programm- und Projektoffices („P3O“) sind Unterstützer, die „den eigenen Kasten sauber halten“ und dem Manager erlauben, sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Sie sind aber auch Einheiten, die informierte Entscheidungen ermöglichen. Nicht nur auf den Ebenen der Projekte und Programme. Sondern auch ganz oben. Bei der strategischen Steuerung von Investitionen, im Portfoliomanagement.

    Tag 2: Praktiken Projektkultur herstellen - Einzelschicksal Projektmanager oder die Aufgabe für das Management?

    In Projekten kommen Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden erstmals zusammen, um ein einmaliges Projektergebnis herzustellen, welches dann in den Betrieb überführt wird. Die Chance, diese Einmaligkeit erfolgreich zu gestalten ist dann groß, wenn Projekt-Management als Kernkompetenz fest im Unternehmen verankert ist. Es ist nicht damit getan, Projektmanager auszubilden und alle Verantwortung an diese zu delegieren.

  • 15:30 Uhr / Break Networking

  • 16:00 Uhr Breakout Session

    Harald Mansmann, Facher Qader, Sandra Luttenberger
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    Tag 2: Run the Business Kundenorientierung im Service Desk - ist das überhaupt möglich?

    Freundliche Mitarbeiter am Telefon sind ein maßgeblicher Faktor des serviceorientierten Help Desk. Ist der Kunde mit einer freundlichen Stimme zufrieden? Der moderne Service Desk ist ein an den Kundenbedürfnissen orientierter Dienstleister, der Beeinträchtigungen des Service behebt. Wie schaffe ich die perfekte Kombination aus Organisation, Prozessen und Technik? Wie gestalte ich den Wandel hin zum kundenorientierten Single Point of Contact?

    Tag 2: Change the Business Prince2 und Scrum - Ordnung im Wimmelbild!

    Etwa 2/3 der IT Projekte werden nicht erfolgreich abgeschlossen! Viele Fehler können vermieden und die Erfolgschancen deutlich gesteigert werden, wenn man die richtige Methode einsetzt und diese auch der jeweiligen Projektumgebung anpasst. Prince2 und SCRUM sind die 2 Methoden die uns helfen können, IT-Projekte zum Erfolg zu führen.

    Tag 2: Praktiken Der Stakeholder - Last oder Lust?

    Wer ist der Stakeholder? Und was will er? Immer nur meckern. So viel ist sicher. Aber warum eigentlich? Wir gehen dieser Frage nach und finden heraus, warum Stakeholder Management eher Lust als Last ist.

  • 16:45 Uhr Wrap-Up

  • 17:00 Uhr Ende

  • Tag 2 16. Mai 2013
    09:00–17:00 Uhr

  • Uli Hoeneß

    Uli Hoeneß Präsident des FC Bayern München e.V. & Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG.

    Uli Hoeneß löste nach 30 Jahren als Manager und Vorstand am 27. November 2009 Franz Beckenbauer als Präsident des FC Bayern München eV ab und wurde am 4. März 2010 auch zum Aufsichtsratsvorsitzenden der FC Bayern München AG gewählt. Er wurde als Lizenzspieler des FC Bayern (1970 bis 1979) Weltmeister (1974), Europameister (1972), Weltpokalsieger (1976), dreimal Europacupsieger der Landesmeister, dreimal Deutscher Meister, einmal DFB-Pokalsieger und nahm 1972 an den Olympischen Spielen in München teil.

    Hoeneß, am 5. Januar 1952 in Ulm geboren, übernahm 1979 nach 239 Bundesligaspielen (86 Tore) als erst 27-Jähriger den Manager-Posten des Klubs. Von 2002 bis 2009 bekleidete Hoeneß das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der AG, in der er sich verantwortlich zeichnete für alle Lizenzspielerangelegenheiten, das junior team, Sponsoring, Lizenzen und die Vertretung der AG in der Stadion GmbH. Zudem ist er seit Dezember 2009 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des FC Bayern Hilfe eV.

    Über viele Jahre galt Uli Hoeneß als Visionär und Ideen-Vorreiter der Bundesliga. Mehrfach ist er als Manager des Jahres ausgezeichnet. Nach der Verleihung des Bayerischen Sportpreises 2006, der Goldenen Sportpyramide durch die Stiftung Deutsche Sporthilfe 2009 und des Bambis in der Kategorie Wirtschaft wurde er auch Mitglied in der Hall of Fame des deutschen Sports. Als Manager, Vorstandsmitglied und Präsident konnte Hoeneß mit der Profi-Mannschaft insgesamt 39 Titel feiern, darunter 2001 die Champions League und den Weltpokal, 1996 den UEFA-Pokal sowie 17 Deutsche Meisterschaften und 10 DFB-Pokalsiege.

    Von der Säbener Straße zum Global Leader
  • Hartmut Stilp

    Hartmut Stilp Geschäftsführender Gesellschafter der Maxpert GmbH

    Die Gestaltung des Wandels treibt Hartmut Stilp an. Seit nun 35 Jahren ist er nach seinem Ingenieur Studium in der IT-Technologie zuhause. 15 Jahre bei Hewlett Packard, wo er im Vertrieb und Marketing zuletzt in der Geschäftsleitung als Direktor für den deutschen Vertrieb und das Business Development des HP Unix Bereichs verantwortlich war, bevor er vor 20 Jahren die Maxpert GmbH gründete. Der Schwerpunkt der ersten zehn Jahre waren die Konzeption, die Implementierung und der 24x7-Betrieb von unternehmenskritischen Server-, Storage- und Netzwerk-Infrastrukturen. Ende der neunziger Jahre wurde das Spektrum um die Beratung und das Training von Service- und Projekt-Management Methoden erweitert, es ist heute der Schwerpunkt der Aktivitäten. Maxpert war 1999 das erste ITIL akkreditierte Trainingshaus und ist Gründungsmitglied des itsmf. Zu den Kunden gehören 16 der DAX30-Unternehmen, alle namhaften Beratungs- und Systemhäuser sowie Groß- und mittelständische Unternehmen aus allen Branchen.

    Erfolgreiche Programme mit Methode – Alter Hut oder Hut ab?
  • Katja Leinbach

    Katja Leinbach Senior Consultant und Trainer
    Maxpert GmbH

    Neben ihrer umfangreichen Erfahrung als Beraterin und Trainerin ist Frau Leinbach zertifizierte Service Managerin nach ITIL V2 sowie ITIL V3 Expert, Prince2- und Cobit-Practitioner. Als zertifizierte Trainerin zieht sie in ihren Projekten und Seminaren auch das Framework COBIT sowie ihre Projektmanagement-Kenntnisse nach PRINCE2 heran.

    Als Senior Consultant unterstützt Frau Leinbach die Kunden der Maxpert bei der Entwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der Modellierung und Einführung von serviceorientierten Prozessen in der IT-Organisation. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf der Entwicklung von Führungs- und Kennzahlensystemen zur Steuerung der IT sowie der Erfüllung von Compliance-Anforderungen wie SAS-70 oder IDW PS 951.

    Business und IT-Alignment - Märchen oder Wahrheit? Governance mit COBIT 5 - Schaum oder Schlager?
  • Reinhard K. Sprenger

    Reinhard K. Sprenger Der unbequeme Visionär
    Führungsexperte und Bestsellerautor

    Dr. Reinhard K. Sprenger (Jg. 1953) gilt als der profilierteste Führungsexperte Deutschlands. Seine Bücher „Mythos Motivation“, „Das Prinzip Selbstverantwortung“, „Aufstand des Individuums“ und „Vertrauen führt“ haben das Führungsverständnis vieler Manager nachhaltig verändert. Mit seinem an das breite Publikum gerichteten Werk „Die Entscheidung liegt bei dir!“ erreicht er auch eine große Zahl privater Leser. Wie ist solcher Erfolg zu erklären?

    Sprenger ist in seinem Denken und Handeln der Vielfalt, dem Kontrast und dem Menschen als Freiheitswesen verpflichtet. Schon in seiner Studienzeit verweigerte er sich fachlichen Einbahnstraßen: er studiert Philosophie, Psychologie, Betriebswirtschaft, Geschichte und Sport. Nebenbei ist er Rockmusiker und Musikproduzent, der zwei Alben und mehrere Singles veröffentlicht. 1985 promoviert er zum Doktor der Philosophie und erhält den Carl-Diem-Preis für seine Dissertation »Nationale Identität und Modernisierung«.

    Nach dem Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und wird Sprenger wissenschaftlicher Referent beim Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei 3M in Deutschland wird er Leiter der Personalentwicklung. Außerdem ist er Lehrbeauftragter an den Universitäten Berlin, Bochum, Essen und Köln. Seit 1990 ist er als selbständiger Unternehmensberater tätig und zählt heute zu den gefragtesten Experten für Managemententwicklung. Zu seinen Kunden gehören viele internationale Konzerne sowie nahezu alle Dax-100-Unternehmen.

    Radikal Führen!
  • Christoph Sotzko

    Christoph Sotzko Operatives Prozessmanagement und Toolsupport
    Evonik Services GmbH

    Christoph Sotzko verantwortet im Bereich Service Processes & Support das Team Operatives Prozessmanagement und Toolsupport. Er ist zertifizierter Service Manager nach ITIL V2, ITIL V3 Expert und Cobit-Practitioner. Seine Schwerpunkte in der Vergangenheit lagen im Bereich IT Change Management und IT Controlling. Des Weiteren hat er langjährige Erfahrung in der SAP Basis Betreuung.

    IT Service Management – Etablierung weltweiter Service Operation Prozesse
  • Sandra Luttenberger

    Sandra Luttenberger Consultant und Trainer
    Maxpert GmbH

    Vor allem die Stakeholder liegen der Kommunikationswirtin Sandra Luttenberger, Consultant & Trainer für Programm- & Projektmanagement, am Herzen. Ihre Projekterfahrung hat sie bei Siemens und Schindler gesammelt, bevor sie vor 7 Jahren zu Maxpert und zur IT kam. Unsere Kunden unterstützt sie dabei, die Projekte, Programme und Portfolios transparenter und erfolgreicher zu steuern. Sie ist Sparringspartner und Coach für Entscheider, PMOs und Projektmanager gleichermaßen. In Workshops und Seminaren bildet Frau Luttenberger Ihre Mitarbeiter methodisch aus und übernimmt bei Bedarf gerne Ihr Projektmarketing, also die Einbindung der Stakeholder.

    BER, S21, Philharmonie - Geht's auch anders? Der Stakeholder - Last oder Lust?
  • Klaus Grewe

    Klaus Grewe Gesamtkoordinator aller Projekte der Olympischen Spiele 2012

    Klaus Grewe, Senior Project Manager, lebt mit seiner fünfköpfigen Familie seit 2005 in England und arbeitet dort seit 2007 für das Olympic Delivery Authority in London. Er ist verantwortlich für die Gesamtkoordination aller Projekte der Olympischen Spiele 2012.

    Die Infrastrukturarbeiten sind Weihnachten 2011 zu 99% fertiggestellt, die verbleibenden Arbeiten (1%) werden aus gestalterischen Gründen erst zwei Wochen vor den Spielen durchgeführt. Die konsequent offene Gestaltung des Projektmanagements, die Einbeziehung der Vorhabenträger und der Öffentlichkeit von Beginn an haben neue Maßstäbe für die Durchführung von Großprojekten gesetzt. Die Olympischen Spiele 2012 in London sind "on time and under budget" realisiert worden.

    Davor leitete er erfolgreich das Angebot von Balfour Beatty's für die Ausstattung des St. Gotthard Basis Tunnels. In Deutschland arbeitete er für die Strabag AG als stellvertretender Projektleiter des Projekts "Hauptbahnhof Berlin".

    Warum war Olympia 2012 in time and budget?
  • Rüdiger Bellof

    Rüdiger Bellof Prozess Design und Management
    Evonik Services GmbH

    Rüdiger Bellof verantwortet im Bereich Service Processes & Support das Team Prozess Design und Management.
    Rüdiger Bellof war im Rahmen der Einführung von IT Service Management Prozessen in der Evonik für die Prozesse Incident Management und Service Request Fulfillment verantwortlich und leitet jetzt das Team der etablierten ITSM Prozess Manager. Den Praxisbezug der definierten Prozesse stellen seine langjährigen Erfahrungen in der Betreuung von SAP- und Middleware-Systemen sicher.

    IT Service Management – Etablierung weltweiter Service Operation Prozesse
  • Jörg Ludwig

    Jörg Ludwig Senior Consultant und Trainer
    Maxpert GmbH

    Jörg H. Ludwig verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Coaching und als Projektleiter. Er leitete Projekte unterschiedlicher Größe und Komplexität für Produktentwicklungen und Markteinführungen von Medizinprodukten sowie von komplexen und innovativen Marketing- und Vertriebsprojekten. Neben seinen umfangreichen Erfahrungen im Projektmanagement und als Assessor für laufende Projekte verfügt Herr Ludwig über fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der Implementierung von Projektmanagementmethoden, wo er Organisationen auch bei der Konzeptionierung und Umsetzung von spezifischen Ausbildungskonzepten berät.

    Projektkultur herstellen - Einzelschicksal Projektmanager oder die Aufgabe für das Management?
  • Andreas Steinle

    Andreas Steinle Innovations- und Kommunikationsexperte
    Zukunftsinstitut

    Die Neugier treibt Andreas Steinle an, Märkte zu beobachten und zu analysieren, verschiedene Perspektiven einzunehmen und ihnen Bedeutung zu geben. Offen und mit Entdeckerlust geht er durch die Welt – denn Innovationen können von überall her kommen.

    Andreas Steinle berät mit viel Herzblut und Leidenschaft Unternehmen in der Fragestellung, wie Sie ihre Zukunftsfitness verbessern können. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer ist der Dipl.-Kommunikationswirt ein gefragter Redner auf internationalen Kongressen und Autor mehrerer Bücher und Studien. Sein Karriereweg führte ihn von Hamburg in den schönen Taunus zum Zukunftsinstitut mit Zwischenhalt in New York, wo er im Rahmen seiner internationalen Trendrecherchen arbeitete und lebte.

    Trends und Entwicklungen die den Wandel bestimmen
  • Sascha Kurth

    Sascha Kurth Leiter IT-Service-Management und Compliance
    items GmbH

    Sascha Kurth war viele Jahre als Managing Consultant und ITIL Lead Trainer bei verschiedenen Unternehmensberatungen tätig. Seine Schwerpunkte lagen in der Beratung komplexer IT-Organisationsprojekte und den Themen Business-/IT-Alignment, IT-Governance, ITIL und ISO 20000. Seit Februar 2012 leitet er das IT Service Management und ist IT Compliance-Manager bei der items GmbH in Münster.

    IT Service Management und Compliance, Symbiose oder Widerspruch?
  • Facher Qader

    Facher Qader Consultant und Trainer
    Maxpert GmbH

    Facher Qader (MBA und Diplom Informatiker) arbeitete über 10 Jahre als selbständiger IT Consultant für die Daimler AG und General Motors. Er sammelte in seinen Aufgaben und Projekten in den verschiedensten Bereichen der Softwareentwicklung bis hin zur Systembetreuung solide Projekterfahrung im internationalen Umfeld und führte zahlreiche Softwareentwicklungsprojekte zum Erfolg. Seit 2011 ist er als Trainer und Berater für ITIL, CObIT und Prince2 für die Maxpert tätig. Er unterstützt Unternehmen bei der Auswahl, Anpassung und Einführung der diversen Projekt- und Servicemanagementmethoden.

    Prince2 und Srum - Ordnung im Wimmelbild!
  • Michael Ziegenbein

    Michael Ziegenbein Senior Consultant und Trainer
    Maxpert GmbH

    Michael Ziegenbein (Bankkaufmann) wechselte direkt nach der Ausbildung von der Seite des Kunden auf die Seite des IT Service Providers. Die Bedürfnisse und Fragestellungen des Business kennend, arbeitete er selbst in den verschiedensten Disziplinen der IT bevor er Aufgaben in der Steuerung von Suppliern übernahm. Seit über sechs Jahren schult und berät er die Kunden der Maxpert in den Bereichen IT Service Management, IT Governance und Risikomanagement.

    Risikomanagement - No Risk no Fun!? Portfolio-, Programm- und Projekt-Offices - Unterstützer oder strategisches Werkzeug?
  • Harald Mansmann

    Harald Mansmann Affiliate Partner der Maxpert GmbH

    Harald Mansmann war viele Jahre für die Deutsche Lufthansa in verschiedenen Positionen der IT tätig. Der Spannungsbogen zwischen Technologie, Prozessen und Menschen aus Projekten wie lufthansa.com, Flynet oder Rechenzentrum Budapest hat ihn über viele Jahre beschäftigt. Neben seiner Rolle als Geschäftsführer der motec-data ist er Affiliate Partner der Maxpert Trainer für ITIL- und Kommunikationstrainer. Sein Schwerpunkt bei unseren Kunden ist die Verbesserung von Service Desk Abläufen sowie der Kompetenzen der Service Desk Mitarbeiter.

    Kundenorientierung im Service Desk - ist das überhaupt möglich?

Besondere Veranstaltungen brauchen einen besonderen Rahmen

Deshalb haben wir uns für eine außergewöhnliche Konferenz-Location entschieden, der Klassikstadt in Frankfurt am Main.

Die Klassikstadt bietet auf einer Gesamtfläche von 16.000 m2 automobile Kultur zum Erleben. In einem historischen Baudenkmal aus dem Jahre 1910 entstand auf mehreren Etagen ein Ausstellungsplatz und Handelsparkett für restaurierte Oldtimer und Classic Cars aller Provenienz..

Die Klassikstadt liefert einen optimalen Rahmen für unsere Konferenz, denn sie versinnbildlicht in eindrücklicher Weise die Themen Vision, Trends und Wandel am Beispiel der Automobilindustrie des vergangenen Jahrhunderts.

Unsere Veranstaltung findet in den Räumen der Klassikstadt statt, die umrahmt werden von den gläsernen Boxen mit ihren unverhüllten Schätzen der von privaten Eigentümern und Händlern angebotenen Fahrzeugen. Ein Erlebnis der besonderen Art, die Geschichte von 100 Jahren des Automobilbaus hautnah zu erleben.

Location Location

Anschrift & Anfahrt

Klassikstadt
Orber Straße 4a
60386 Frankfurt am Main

Für sie reservierte Parkmöglichkeiten stehen Ihnen direkt auf dem Gelände zur Verfügung.

Wir bieten Ihnen nach der Abendveranstaltung einen kostenlosen Shuttle-Service zum Hotel und am zweiten Tag vom Hotel zum Veranstaltungsort, so dass Ihr Wagen auf dem Veranstaltungsgelände verbleiben kann.

Konferenz Team

+49 (0) 69 500 65 137
konferenz@maxpert.de

Wir stehen Ihnen bei Fragen sehr gerne Rede und Antwort.

Education Team

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education@maxpert.de

Impressum

Maxpert GmbH
Lurgiallee 14, 60439 Frankfurt, Deutschland
Telefon: +49 (0)69 500 65 0, Fax: +49 (0)69 500 65 500
E-Mail: info@maxpert.de, Webseite: www.maxpert.de

Geschäftsführer: Hartmut Stilp
Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main
Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 90130
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 157 57 01 12

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